prorelax 39263 Tens – EMS für zu Hause

Natürliche Schmerzbehandlung durch Tensanwendung Das Gerät setzt elektrische Ströme im Niederfrequenzbereich zur Therapie ein. Durch die aufgeklebten Hautklebeelektroden werden die elektrischen Impulse durch das Nervensystem und die Muskulatur geleitet. Der Strom fließt von der positiven (+) Klebeelektrode (mit dem roten Stecker) zur negativen (-) Klebeelektrode (mit dem weißen Stecker). Durch dieses Verfahren wird bei einer angewendeten Schmerztherapie die Schmerzzuleitung zum Gehirn beeinflusst. Der Anwender nimmt den Schmerz nicht mehr oder nur noch vermindert wahr.

Tens/EMS und Wellness das TEN 250 mit höheren Intensität im Vergleich zum normalen Tensgerät (90 mA statt 60 mA)

INHALT:
1 x Tens/EMS-Gerät mit Clip
2 x Verbindungskabel für 4 Elektrodenpads
8 x Klebeelektroden
4 x 1,5V AAA-Microbatterien
1 x Gebrauchsanweisung

AUSSTATTUNG:
Nervenstimulation durch Reizstrom Muskelstimulation durch Reizstrom Massageprogramme
2-Kanäle mit einstellbarer Intensität
6 Direktbuttons für Accesoires LED-Anzeige für jeden Kanal
Gesamt 66 Programme,
davon: 25 feste Anwenderprogramme im TENS-Bereich
11 einstellbare Anwenderprogramme im TENS-Bereich
11 feste Anwenderprogramme im EMS-Bereich
9 einstellbare Anwenderprogramme im EMS-Bereich
10 feste Massageprogramme

Blaue Display-Hintergrundbeleuchtung
Programmgesteuerter Frequenzbereich 2-150 Hz

TECHNISCHE DATEN:
Abmessungen ca. 115 x 60 x 25 mm
Gewicht ca. 100g (ohne Batterien)
Stromversorgung 6V DC,
4x AAA Batterien
Frequenz 2-150 Hz
Impulsstärke 0 – 90 mA;
max. bei 1000 Ohm Last Impulsbreite 50 – 350 Mikrosekunden
Impulsspannung unter 180V bei einer Last von 500 Ohm pro Kanal
Klebeelektroden 40×40 mm
Betriebstemperatur 5°C bis 40° C
Elektr. Toleranzen +/- 20% bei 1000 Ohm Last
CE 0123 gem. EU-Richtlinie 93/42 EWG für Medizinprodukte

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Abnehmen mit EMS-Training

Kann man durch EMS-Training abnehmen?

Wie bei jedem Training verbrennt man auch beim EMS-Training Kalorien. Eine Übersicht zum Kalorienverbrauch einzelner Sportarten im Vergleich zum EMS-Training finden Sie in unserer Kalorienübersicht. Mit über 500 kcal in einem durchschnittlichem 20 Minuten Training ist der Kalorienverbrauch absolut überdurchschnittlich. Alleine durch diesen hohen Kalorienverbrauch ist abnehmen mit EMS-Training natürlich nicht möglich. Allerdings werden durch das Training auch Muskeln aufgebaut.

Muskeln wiederum erhöhen den Grundumsatz deines Körpers, sorgen aber gleichzeitig dafür, dass man nicht direkt abnimmt. Der Grundumsatz ist einfach gesagt, die Energie, die Dein Körper ohne zusätzliche Belastungen pro Tag zum Leben benötigt. Zusätzlich gibt es noch den Leistungsumsatz, der die Energie bezeichnet, die man für zusätzlich Aufgaben wie z.B. Sport oder EMS-Training benötigt. Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass man zum Abnehmen dem Körper ca. 500 kcal zuführen muss als er rein rechnerisch benötigt.
Wie nimmt man also mit EMS-Training ab?

Ermittel Deinen Kalorienverbrauch z.B. mit diesem Kalorienrechner
Verringere die Kalorienzufuhr oder erhöhe den Kalorienverbrauch so dass Deinem Körper 500 kcal weniger zugeführt werden als er rechnerisch benötigt
Nutze EMS-Training um in kurzer Zeit viele Kalorien zu verbrauchen

Natürlich funktioniert das Abnehmen auch mit anderen Sportarten, allerdings ist fast keine Sportart in 20 Minuten so effektiv wie EMS-Training.

Und ja, EMS-Training funktioniert auch ohne Studio – schaut Euch dazu unsere EMS-Heimgeräte Übersicht an.

Und jetzt viel Spaß beim Abnehmen…

EMS Hintergründe

EMS ist die Abkürzung für elektronische Muskel Stimulation

EMS-Training ist damit ein Training bei dem die Muskeln elektrisch stimuliert werden.

Konkret wird beim EMS-Training die Muskelzelle direkt durch elektrische Reize erregt; diese Reize müssen dabei bedeutend größer und länger sein als bei der Stimulation von Nerven. In beiden Fällen kann die funktionelle Elektrostimulation mit Oberflächenelektroden über die Haut (als Regelfall bei Training und Rehabilitation) oder mit implantierten Elektroden erfolgen. Durch Änderung der EMS-Reizfrequenz können verschiedene Bereiche des Muskelfaserspektrums unterschiedlich stark beansprucht werden. Bei Frequenzen zwischen 50 und 200 Hz werden mehr die schnellen Muskelfasern aktiviert, während Frequenzen zwischen 5 und 10 Hz eher zur Verbesserung der Ausdauerfähigkeit geeignet sind, für die die langsamen Muskelfasern zuständig sind. Diese Form der Stimulation wird auch als EMS-Training bezeichnet und mindestens seit den 1970ern sowohl auf ihre Einsatztauglichkeit bei Spitzensportlern als auch zur Rehabilitation hin untersucht. Da die Stimulation nicht über den physiologischen Weg (Nervensystem → Muskel) abläuft, sondern auf direkte Art erfolgt, ist die Elektromyostimulation nur begrenzt sinnvoll einsetzbar. Sie kann in Ruhe oder nur mit einfachen Bewegungen kombiniert erfolgen, sodass die Koordinationsfähigkeit nicht entsprechend verbessert wird.Die wissenschaftliche Datenlage zur Wirksamkeit ist insgesamt sehr dünn und zeigt keinen vergleichbaren Effekt zu körperlichem Training.

Quelle: wikipedia.de